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Das Interventions- und Präventionsprojekt, kurz auch IPP genannt, ist ein Modellprojekt des Jugendamtes in Kooperation mit der Polizeidirektion Dresden. Das IPP arbeitet seit Mai 1997 an der "Schnittstelle" zwischen Polizei und Kinder- und Jugendhilfe. Es ist ein bundesweit beachtetes und durch das Bundesministerium der Justiz im Jahr 2002 ausgezeichnetes Projekt.
Die schnelle und tatbezogene Reaktion auf straffälliges Verhalten von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden, die Einbeziehung aller von der Tat Betroffenen (insbesondere auch der Opfer) in diesen Prozess und eine konkret zu leistende Krisenintervention stellt einen strukturell neuen Zugang zur Jugendhilfe dar. Darüber hinaus können durch zeitnahes, einzelfallbezogenes Handeln langwierige und kostspielige Verfahren vermieden, der Rechtsfrieden schnell wieder hergestellt und einer Kriminalisierung und Stigmatisierung der Betroffenen entgegen gewirkt werden.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Funktion und Arbeitsweise des Interventions- und Präventionsprojektes in jugendgemäßer Sprache.
Untenstehend gibt es ein Überblick und Kurzdarstellung der Dokumentation "5 Jahre IPP", sowie die Urkunde mit der Auszeichnung des Bundesministeriums der Justiz, die Gratulation der DVJJ sowie das Dankesschreiben des Dresdner Oberbürgermeisters. Zum Aufrufen klicken Sie bitte auf die jeweiligen Links.
Der Dresdner Gesprächskreis "Jugendhilfe und Justiz" befasste sich im April 2007 mit der Evaluation anlässlich 10 Jahre IPP.
Dokumentation 5 Jahre Interventions- und Präventionsprojekt (IPP) - ein Überblick
(Der Überblick als PDF-Datei zum herunterladen)
Dokumentation 5 Jahre IPP (als PDF-Datei zum herunterladen)
Auszeichnung des Bundesministeriums der Justiz
Schreiben der DVJJ (Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V.)
Dankesschreiben des Herrn Oberbürgermeister Ingolf Roßberg